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CH LIROW P4-DE54Venom 限定モデル 海外限定 Blu-ray

CH LIROW P4-DE54Venom [Blu-ray]

1338円

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商品の説明

TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch DTS-HD 5.1 Master Audio, Englisch DTS-HD 5.1 Master Audio, Französisch DTS-HD 5.1 Master Audio, Türkisch DD 5.1

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Nachdem ich diesen Film ursprünglich großspurig umgehen wollte, kam ich angesichts des jüngsten Disney/Sony-Deals nicht mehr umhin mir Venom doch näher anzuschauen. Immerhin zählt er nun mehr oder weniger irgendwie mit zum MCU. Tom Holland wird vermutlich, vielleicht, eventuell im Sequel als Spider-Man mit am Start sein (ohne ihn würde ich mir Teil 2 auch nicht reinziehen). Nach den gewaltigen Franchise-Fails die Sony in den letzten Jahren so klabastert hatte (u.a. die Amazing Spider-Man-Filme), war ich nach dem phänomenalen „Into the Spider-verse“ tatsächlich leicht optimistisch gestimmt dass Venom doch zu mehr taugen könnte. Immerhin spielt Tom Hardy die Hauptrolle, und man ich feiere den Typ seitjeher. Doch nachdem ich Venom nun gesehen habe wurde ich doch (leider) eines Besseren belehrt.Sony will, ähnlich wie Konkurrent DC, alles gleich auf einmal haben und rusht durch die Originstory (welche ohne Spidey ohnehin nur suboptimal funktioniert) des parasitären Glibberaliens als gäbe es kein Morgen mehr (obendrauf wird auch gleich mal noch Carnage angeteast). Dementsprechend fällt die Geschichte auch ziemlich fade und belanglos aus. Keine Überraschungen, keine signifikanten Highlights. Der Streifen fühlt sich eher wie einer der MCU-Filme des unteren Mittelmaßes an, was echt schade ist, da ich die Figur des Venom an sich sehr cool finde. Venom soll hierbei Sonys Kontrapunkt zu den MCU-Filmen sein, ähnlich wie Deadpool bei den X-Men-Filmen. Nur das Sony weder die Coolness, den hemmungslosen Gewaltgrad oder die vulgär-obszönen Dialoge miteingebaut hat womit diese Venom-Inkarnation an der blutleeren FSK 12-Leine hängen bleibt (immerhin wäre ein Film aller Deadpool oder Logan doch zu viel des Guten, v.a. dann wenn man Spider-Man crossovern möchte).Die Dialoge sind stellenweise so klischeehaft das ich mir ein genervtes Augenrollen und den ein oder anderen Ausruf aller „Shut up!“ oder „Flipp the Flipp off“ nicht verkneifen konnte (die wenigen guten Sprüche hat hierbei glücklicherweise Venom selbst verpasst bekommen). Auch der echt gute Cast kann das mangelhafte Drehbuch nicht kompensieren. Tom Hardy macht das Beste aus dem was man ihm gibt, genauso wie auch seine Kollegen Michelle Williams (als seine verlorene Flamme) und Riz Ahmed (als generischen Schurken aller Yellowjacket). Die Comedy-Einlagen funktionieren auch nicht so wirklich, wobei diese sich schwer an das MCU-Formular halten. Hier wirken sie mitunter unpassend und aufgesetzt. Es ist ja per se nicht falsch Humor miteinbauen zu wollen, ganz im Gegenteil. Aber der schlecht abgekupferte MCU-Klamauk funktioniert hier genauso wenig wie in den Star Wars-Sequels.Venom selbst ist einerseits der große Pluspunkt des Films, aber andererseits auch einer seiner größeren Minuspunkte. Auf dem Infotext als Marvel’s krasseste und komplexeste Figur betitelt, ist Sony-Venom nicht ganz so krass oder komplex. Er macht mit seinen Sprüchen und seiner rücksichtslosen Art zugegebenermaßen Laune, aber die Komplexität der Vorlage lässt er völlig vermissen. Diesen Eddie Brock quälen keine innere Dämonen, er ist nicht wirklich im ständigen Konflikt mit Venom. Die beiden werden stattdessen recht schnell gute Pals die in guter Symbiose zusammenarbeiten. Sie beide sind am Ende keine wirklichen Antihelden, sondern eher schon richtige Superhelden.Visuell ist der Film okay. Manchmal sieht man die Green-Screen-Ursprünge aber doch deutlich. Dennoch ist der Film optisch besser geraten als z.B. Black Panther. Die Action ist zugegebenermaßen ganz gut in Szene gesetzt. Der Score von Ludwig Göransson ist eher zweckdienlich- jedenfalls blieb mir abseits vom Film nichts hängen.Fazit:Ich hoffe dass man beim zweiten Teil ein bisschen mehr aus der Figur rausholen kann. Besonders was die Geschichte und Dialoge angeht benötigt man mehr Feinschliff. Bisher wirkt alles recht flach und eindimensional. Es muss zwar nicht immer der ambitionierteste und tiefgründigste Superheldenfilm sein (manchmal reicht inhaltsseichte Blockbusterberieselung vollkommen aus), aber gerade Eddie Brock/Venom hätte mehr verdient. Immerhin muss man aber festhalten dass Sony’s Universe of Marvel Characters-Venom auf alle Fälle deutlich besser gelungen ist als der Spider-Man 3-Joke von 2007.Mich würde nur mal interessieren wie kommenden Sony-Filme sich in das MCU einordnen. Spielen sie in einer parallelen Welt (das Multiversum ist ja nun ein fest etablierter Begriff) oder sollen sie im selben Universum wie die MCU-Filme laufen? Wenn letzteres der Fall ist so frage ich mich wann Venom zeitlich angesiedelt ist (immerhin empfindet Eddie die mögliche Existenz von Aliens hier noch als völlig verrückt).Wie dem auch sei, der Film ist m.M.n. ein bisschen schlechter als Black Panther, aber wesentlich besser als Captain Marvel (was kaum schwer ist).
Ich finde es toll, dass dieser Film nicht wegen irgend welchen unzureichenden Kleinigkeiten, die teils Gar nichts mit dem Produkt per se zu tun haben oder wenn dann nur sehr wenig, schlecht Bewertet werden.Als ich im Kino saß, hatte ich bei diesem Film das Dringende Bedürfnis, ein weiteres Ticket für eine zweite Vorstellung zu kaufen. Warum?Fangen wir bei der CGI an. Natürlich, wie es sich für Aktion Filme gehört: Schüsse und Explosionen. Die CGI Aktionen, allem voran zu sehen durch Venom, sind einfach Hammer, keinerlei Probleme im Übergang, genau DAS, was ich von Filmen der Neuzeit erwarten möchte. Wer einen guten Film drehen will, muss nun mal dafür Sorgen, dass er das Nötige Kleingeld besitzt, um seiner Kreativität den nötigen Schliff zu geben. Die Stimme von Venom ist obendrein noch mal richtig Hammer. Die Tatsache, wie leicht Venom und seine Rasse jedoch zu Besiegen sind, ist ein minimales Manko, da das nötige "Mittel" dazu an sich Allgegenwärtig ist, aber nu gut.Es ist ein Typischer Anti-Held Film ala Deadpool, nur mit einer noch niedrigeren FSK Einstufung. Warum das so ist? Zu aller erst: FSK18 Junkies sollen doch bitte zur Teletubbie Abteilung. Sinnfreies Abmetzeln, abgetrennte Gliedmaßen etc. braucht man in solchen Filmen nicht, selbst wenn sie im Comic sind. Die meisten Umsetzungen wurden Abgeschwächt. Marvel/Sony/Disney wollen eben eine ERFOLGREICHE Umsetzung machen... das geht nicht, wenn man über die Hälfte der Bevölkerung ausschließt, weil ein paar langweilige Walking Dead Junkies sehen wollen, wie die Kopflosen Körper zu Boden fallen. Momentanes Einspielergebnis in den Kinos: 800 Millionen plus minus ein paar Einzelne Millionen. Eine FSK18 Einstufung hätte wohl nur 1/3 oder 1/4 dessen eingebracht, was für viele Studios die Überlegung wert wäre, die Sparte ein zu Stampfen. Die Marvel Fans da draußen bestehen eben NICHT nur aus alten 40+, die sich bei "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" Empörend über Blut und abgetrennte Gliedmaßen aufregen und es hier fordern, sondern auch aus Jugendlichen, die diese Filme sehen wollen. Dieser Typisch Deutsche Egoismus und diese Arroganz ist ernsthaft zum Kotzen, so sehr, dass man sich schämt, ein Bürger dieses Landes zu sein. Aber ich schweife ab.Fakt ist: Klar, der Film geizt nicht mit CGI Effekten. Bei einem Film wie Venom vermutlich auch fast nicht anders machbar, wer was anderes behauptet, hat sich weder in diese Sparte eingelesen/eingearbeitet noch es verstanden. Wir WOLLEN keine Filme ala 80er Jahre mehr, wir Leben im hier und jetzt, und nicht in der Vergangenheit. Und im Hier und jetzt ist dieser Film GUT. Er ist zu Empfehlen. Vor allem das Hin und her zwischen Eddie (Tom Hardy) und Venom ist einfach nur Spitze. Und dass man erst mal etwas Story erzählt und der erste Teil nicht eine Aktion Scene nach der anderen Jagd ist EBENFALLS normal und MUSS, DARF und SOLL so sein. Die Meisten Filmkritiker sind wohl ebenfalls zu Alt, um das zu verstehen, kommen Gedanklich mit der heutigen Zeit einfach nicht klar. Ich sah bereits Filme aus der "Alten" Zeit in der Greenscreen/CGI so gut wie nicht Vorhanden war. Ich bin nach 30 Minuten eingeschlafen oder bekam von den schlechten Filmen einfach nur Kopfschmerzen.Der Film bietet alles, was die Marvel Filme bisher ebenfalls Geboten haben, ggf. durch den späten Start des Filmes in einem Punkten etwas Rückschrittlich und langsam, durchaus Nachvollziehbar, macht den Film jedoch nicht Gleich schlecht.Fakt ist: Er ist durchaus zu Empfehlen und an alle Wannabe Negativ Kritiker die denken, ihre eigene Meinung spiegelt die der meisten weniger: Die Bewertung hier spiegelt ein anderes Bild wieder, behaltet doch bitte eure Peinlichen Kommentare für euch. Danke.
Ich war vorher sehr zwiespältig und ich bins leider noch immer.Die Hardy-ein-Mann-Show ist klasse und wie üblich ziemlich gelungen.Hardys Gegenspieler erkenne mich an einen meiner Ex-Chefs und der genau so eine über Speichen gehende Luftnummer, viel heiße Luft und dann doch nicht so viel dahinter. Der Kampf war zu einfach. Wann ist Hollywood die Erkenntnis verloren gegangen, dass Hampelmänner keine Gegner sind?Ein ziemlich brachial komponierter Soundtrack würde sogar für einiges an gelungener Action und Spannung, wenn die Spannung nicht fast gänzlich abwesend wäre.Die sonstigen beigesteuerten und durch die Bank ziemlich checkerlastigen "Musik"Stücke sind absoluter Ohrenkrebs. Wer kam denn auf diese blöde Idee? Das hat mir schon beim Einstieg viel Nerv geraubt.Zurück zur Spannung...Die fehlt mir leider fast völlig. Daran können auch recht solide inszenierte Verfolgungsjagden und die leider mittlerweile all zu üblichen immer wieder gleichen Superheldenkämpfe nix ändern. Sie verschlimmern das miese Gefühl eher noch.Inhaltlich ists einfach gestrickt. Ich kenn die Comics nicht, aber sowas flaches und mittelmäßiges gibt's mittlerweile leider zu oft, ich hab keine Lust mehr drauf.Mein Film wars also nicht wirklich. Halbwegs unterhaltsam ist er, aber er fühlt sich dann doch eher wie ein Schuss in den Ofen an - 3/5.

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